Konzeption

Stützpunktschulen sind Kontaktstellen zwischen außerschulischen und schulischen Bildungsaktivitäten. Sie sind regionale Zentren mit besonders ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern und einer überdurchschnittlichen technischen Ausstattung. Ziel ist es, den Unterricht in den Naturwissenschaften weiter zu entwickeln und die Begabungen der Jugendlichen in Hinblick auf Studierfähigkeit und Karriere zu fördern. Die Qualität der Kurse und der Weiterentwicklung des Konzepts wird durch Eigenevaluation und über externe Experten gesichert.

Die Lehrenden der Stützpunktschulen adaptieren zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie aktuelle Themen oder Methoden. Es entstehen erprobte Konzepte, die den von den Bildungsplänen vorgegebenen Basisunterricht ergänzen. Den Lehrenden der Nachbarschulen werden die erarbeiteten Konzepte vorgestellt und kollegiale Beratung angeboten. Klassen oder Kurse der Nachbarschulen können aufwändigere Experimente oder Projekte an der Stützpunktschule durchführen.

Neben der besonderen Ausstattung und dem wissenschaftlichen Know how der Stützpunktsleiter und Stützpunktsleiterinnen zeichnen sich die Stützpunktschulen durch direkte Kontakte zu Hochschulen und Industrie aus und können diese zur Profilierung nutzen. Mit der Ausbildung zu Schülermentoren besitzt die Schule eine exklusive Möglichkeit, besonders begabte und motivierte Schülerinnen und Schüler zu fördern. Partner bei der Einrichtung von Stützpunktschulen sind das Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Karlsruhe und die Initiative Jugend und Wissenschaft.



Wenn Sie sich weiter über diese Konzeption informieren möchten, gelangen Sie über die nebenstehende Abbildung  zu den Seiten der Stützpunktschulen.